Systemische Traumaaufstellung
Innere Klarheit, Selbstverbindung und Abgrenzung von belastenden Erfahrungen.
Die systemische Traumaaufstellung ist ein traumasensibler Ansatz, der innere Dynamiken sichtbar macht, die durch belastende Erfahrungen, Beziehungsmuster oder frühe Bindungsverletzungen entstanden sind. Der Fokus liegt auf Sicherheit, Regulation und klarer innerer Orientierung.
Die systemische Traumaaufstellung kann mir helfen,..
- mich von Überanpassung, Rückzug oder übermäßiger Kontrolle zu befreien
- meine Selbstzweifel zu verringern und meinen Selbstwert zu stärken
- innere Unruhe, Schlafprobleme oder Anspannung zu lindern
- traumabezogene Stressreaktionen und PTBS besser zu verstehen
- die Folgen von Entwicklungstrauma und frühen Belastungen zu verarbeiten
- die Folgen von Entwicklungstrauma und frühen Belastungen zu verarbeiten
- Beziehungsmuster und Bindungsdynamiken klarer zu erkennen
- berufliche Klarheit zu gewinnen und innere Blockaden zu lösen
- meine Selbstregulation und innere Orientierung zu stärken
- mein Nervensystem und meine Reaktionen besser zu verstehen
Ich möchte mehr über die systemische Traumaaufstellung erfahren und einen Termin vereinbaren. Sicherer Raum, individuelle Begleitung, spürbare Entlastung.
Anfrage Senden
Wenn du dich von der systemischen Traumaaufstellung angesprochen fühlst oder unsicher bist, ob diese Methode das Richtige für dich ist, kannst du mir jederzeit eine Nachricht senden. Ich melde mich zeitnah, damit wir gemeinsam herausfinden, was du gerade brauchst und wie ich dich auf deinem Weg zu mehr innerer Klarheit, Selbstverbindung und Stabilität unterstützen kann.
Du kannst kurz schildern, welche Belastungen oder Herausforderungen dich im Moment beschäftigen – in deinem Tempo und nur so viel, wie sich für dich stimmig anfühlt. Alles, was du mit mir teilst, bleibt selbstverständlich vertraulich.
Anmeldungen auch per Telefon moglich
Was ist eine systemische Traumaaufstellung?
Die systemische Traumaaufstellung ist ein klar strukturierter Ansatz, der innere Prozesse sichtbar macht, die durch Trauma oder traumabezogene Belastungen entstanden sind. Besonders bei Menschen, die unter den Folgen belastender Erfahrungen leiden, kann das innere Erleben widersprüchlich oder schwer zugänglich wirken. Die Aufstellung schafft einen sicheren Raum, um diese Dynamiken zu verstehen – ohne Überforderung.
Wie arbeitet diese Methode?
In dieser traumatherapeutischen Methode wird mit Selbstanteilen gearbeitet. Diese Anteile repräsentieren innere Zustände, Schutzmechanismen oder Persönlichkeitsfragmente, die belastende oder überwältigende Erfahrungen getragen haben.
Wenn die belasteten Selbstanteile – das innere Kind, der jugendliche Anteil oder andere verletzte inneren Bereiche – in ihrem Schmerz gesehen, begleitet und bearbeitet werden, kann sich die darin gebundene emotionale Spannung lösen.
Dadurch entsteht innerer Raum: Die zuvor blockierte Selbstverbindung wird wieder zugänglich, und das gesamte innere Erleben kann sich neu ordnen. In diesem Prozess verliert die traumatische Erfahrung ihren dominierenden Einfluss, weil die leidenden Anteile Entlastung finden und nicht länger das Selbst blockieren. So wird Heilung möglich, und eine stabile, klare Verbindung zu sich selbst kann wieder entstehen.
Ein weiterer zentraler Bestandteil dieser Methode ist die Beziehungsklärung zum Verursacher der traumatischen Erfahrungen sowie zum Familiensystem oder anderen prägenden Systemen. Dabei wird sichtbar, welche inneren Bindungen, Loyalitäten oder Verstrickungen noch wirken und wie sie das heutige Erleben beeinflussen. Durch die entstehende Abgrenzung bildet sich ein eigener innerer Raum, der von Autonomie, Klarheit und Selbstschutz geprägt ist. Die belastenden Einflüsse treten zurück, die innere Distanz wird spürbar, und die zuvor gebundenen Selbstanteile müssen das Erlebte nicht länger tragen. So kann das innere System zu mehr Stabilität finden, und eine freie, unverstellte Selbstverbindung wird wieder möglich.
Für wen eignet sich die Methode?
Die systemische Traumaaufstellung richtet sich an Menschen, die:
- unter den Folgen belastender Erfahrungen leiden
- traumabezogene Stressreaktionen besser verstehen möchten
- sich in wiederkehrenden Mustern gefangen fühlen
- Schwierigkeiten in Beziehungen sowohl privater als auch beruflicher Art erleben
- mehr innere Klarheit und Orientierung suchen
- einen sicheren, strukturierten Rahmen für innere Arbeit wünschen
Wofür wird diese Methode eingesetzt?
- Überanpassung, Rückzug, Überkontrolle, Selbstzweifel
- Innere Unruhe, Schlaflosigkeit, Erschöpfung
- PTBS, Entwicklungstrauma, Bindungsdynamiken
- Berufliche Orientierung, innere Blockaden lösen
- Selbstregulation und Nervensystem besser verstehen
Wirkungen der systemischen Traumaaufstellung
Nach einer systemischen Traumaaufstellung entsteht häufig mehr innere Klarheit und Orientierung. Wenn innere Zusammenhänge sichtbar werden, führt das zu Entlastung und einer verbesserten Selbstregulation. Beziehungen und biografische Themen können aus neuen Blickwinkeln betrachtet werden, was den Selbstwert stärkt und zu mehr innerer Ruhe und Stabilität beiträgt.
Im Verlauf der Arbeit zeigt sich oft, dass traumabezogene Spannungen nachlassen und emotionale Ladungen, die das Erleben bisher geprägt haben, sich lösen können.
Die damit verbundenen negativen Emotionen und Muster verlieren an Wirkung und beginnen sich aufzulösen. Belastete Selbstanteile finden Entlastung und können sich
integrieren, sodass das Trauma emotional an Bedeutung verliert und das heutige
Erleben nicht mehr in derselben Weise beeinträchtigt. Das innere System ordnet sich neu, und zuvor blockierte Selbstverbindung wird wieder zugänglich.
Die Wirkung dieser Methode liegt nicht darin, Trauma zu löschen, sondern darin, dass seine Präsenz im aktuellen Erleben an Kraft verliert. Dadurch entsteht eine stabile, klare Selbstverbindung – und das innere System findet zu mehr Ordnung, Ruhe und Handlungsfähigkeit zurück.
Wie Gabor Maté es formuliert:
„Trauma ist nicht das Ereignis selbst, sondern die Trennung von uns selbst, die daraus entsteht.“
Wenn die inneren Anteile entlastet werden und sich eine klare Abgrenzung zum Trauma, zum Verursacher sowie zum Familiensystem entwickeln kann, entsteht genau jener innere Raum, in dem diese Trennung heilen darf – und eine
authentische, freie Selbstverbindung wieder möglich wird.
Dieser Prozess eröffnet die Chance, das eigene Erleben neu zu ordnen und den nächsten Schritt auf dem eigenen Weg bewusst und gestärkt zu gehen.
Anfahrt
Durch die systemische Traumaaufstellung gewinnen viele Menschen mehr innere Klarheit, Stabilität und Selbstverbindung. Belastende Erfahrungen verlieren ihren dominierenden Einfluss, und das eigene Erleben kann sich neu ordnen – für mehr Ruhe, Orientierung und Handlungskraft im Alltag.
Sicherer, traumasensibler Raum für Ihre persönliche Arbeit mit der systemischen Traumaaufstellung.
