EFT – Sanfte Klopftechnik zur emotionalen Stabilisierung

EFT (Emotional Freedom Techniques) ist eine achtsame, körperorientierte Methode, die dabei unterstützt, Stress, innere Anspannung und emotionale Übererregung zu reduzieren. Durch das sanfte Klopfen bestimmter Akupunkturpunkte in Kombination mit bewusster Selbstwahrnehmung wird das Nervensystem beruhigt und die Fähigkeit zur Selbstregulation gestärkt. EFT verbindet Elemente aus der modernen Stressforschung, der Psychologie und der Körperarbeit und eignet sich besonders gut als ergänzende Methode in traumatherapeutischen Prozessen.

Was EFT auszeichnet

EFT kann helfen,

  • innere Anspannung zu lösen
  • Stressreaktionen zu beruhigen
  • emotionale Überflutung zu reduzieren
  • das Gefühl von Kontrolle und Selbstwirksamkeit zu stärken
  • das Nervensystem zu stabilisieren
  • innere Sicherheit aufzubauen

EFT als Ergänzung zur Traumatherapie

In meiner Praxis nutze ich EFT nicht als eigenständige Traumatherapie, sondern als unterstützende, stabilisierende Methode, die den therapeutischen Prozess begleitet.

Besonders in der Vorbereitungs‑ und Stabilisierungsphase ist EFT hilfreich, um das Nervensystem zu regulieren, innere Sicherheit aufzubauen und die Grundlage für eine behutsame Traumabearbeitung zu schaffen.

Während der Traumatherapie kann EFT eingesetzt werden, um:

  • emotionale Intensität zu reduzieren
  • innere Distanz zu belastenden Erinnerungen zu ermöglichen
  • Triggerreaktionen abzumildern
  • den Körper aus Stressmustern herauszuführen
  • Ressourcen und innere Stabilität zu stärken

EFT wirkt wie ein regulierendes Werkzeug, das den therapeutischen Prozess sanft unterstützt, ohne das System zu überfordern.

Mein Ansatz

Ich vermittle EFT klar strukturiert, traumasensibel und immer angepasst an deine individuelle Situation. Die Methode wird so eingesetzt, dass sie dich stärkt, stabilisiert und dir Sicherheit gibt – sowohl in der Sitzung als auch im therapeutischen Gesamtprozess.

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